Schlagloch-Reparaturstau wird mit REphalt leicht behoben
February 18, 2010 - ins internet gestellt unter Prismo Contracting Services, Prismo Group, Prismo Traffic Products, Straßensicherheit
Wussten Sie, dass auf britischen Straßen im Durchschnitt alle 110m ein Schlagloch vorhanden ist? Dies wurde von der Asphalt Industry Alliance (AIA) kürzlich in einem Bericht veröffentlicht. Außerdem wurde darin berichtet, dass in England ein Reparaturstau von schätzungsweise 13 Jahren und in Wales von 15,6 Jahren vorliegt.
Auf englischen Straßen wurden allein im letzten Jahr über 800.000 Schlaglöcher aufgefüllt, was Kosten in Höhe von £52,3 Mio. (oder £61,27 pro Schlagloch) mit sich brachte, und in Wales fast 94.000 Schlaglöcher.
Ein noch größeres Problem liegt jedoch darin, dass ein Auffüllen dieser Schlaglöcher fast mit Sicherheit deshalb erforderlich war, weil zuvor durchgeführte Reparaturen nicht hielten. Schlaglöcher stellen ein andauerndes Problem dar, das im Frühling nach rauen Winterbedingungen oder Überschwemmungen gewöhnlich am schlimmsten ist.
Während sich örtliche Behörden abmühen, dieses Problem in Grenzen zu halten, stellen die Schlaglöcher für Verkehrsteilnehmer eine andauernde Sicherheitsbedrohung dar. Fahrradfahrer, Motorradfahrer und Autofahrer können sich verletzen und Fahrzeuge beschädigt werden, was wiederum zu umfangreichen Versicherungsansprüchen und finanziellen Belastungen führt, die sich auf mehrere Millionen belaufen können (2008 betrug dies £53 Mio.).
Es ist jedoch gut zu wissen, dass Prismo Traffic Products die ideale Lösung für dieses schwierige Problem bieten kann. Das von Prismo angebotene REphalt ermöglicht eine sofortige Schlaglochreparatur und wird inzwischen schon von einer wachsenden Zahl von GB-Gemeinden und Unternehmern sowie auch vielen internationalen Behörden verwendet. Prismos Ansicht nach kann sich die REphalt „Asphalt-Revolution“ nicht schnell genug ausbreiten.
Vertriebsdirektor Larry Walsh meinte hierzu: „Springender Punkt ist, dass herkömmliche Produkte und Methoden oftmals nur eine sehr temporäre Reparatur bereitstellen und viele gerade erst reparierten Schlaglöcher schon wieder repariert werden müssen, bevor der Unternehmer überhaupt den jeweiligen Ort verlässt. Dies ist insbesondere unter kalten und nassen Bedingungen der Fall. Mit REphalt lässt sich dieses Problem vermeiden, da diese neue Technologie unter den meisten Klimabedingungen eine permanente Reparatur ermöglicht.“
REphalt stellt eine sofortige und „permanente“ durch Wasser aktivierte Schlaglochreparatur bereit. Hierbei handelt es sich um das einzige bituminöse Reparaturprodukt, das unter nassen Bedingungen und bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt eine permanent hohe Leistung bietet. Es weist eine ausgezeichnete Belastbarkeit (>16kN) und herausragende Fließeigenschaften bei 25°C auf (Marshall-Test), ähnelt in seinen Eigenschaften herkömmlichem Asphalt, kann nach dem Anbringen sofort befahren werden, ist vollständig lösungsmittelfrei und schrumpft somit nicht.
Außer dass es kosteneffektiver ist, stellt REphalt auch wesentliche Umweltvorteile bereit. Es wird mit erneuerbaren Rohstoffen verdünnt und gibt keine Lösungsmittel in die Atmosphäre ab. Da eine permanente Reparatur nach nur einer Applikation möglich ist, wird damit auch verhindert, dass für zuvor erfolglos durchgeführte Reparaturen verwendetes Material tonnenweise in Mülldeponien landet.
Dyer & Butler, der regionale Hoch- und Tiefbauunternehmer, verwendet REphalt inzwischen umfangreich für Flughafen-Instandhaltungsarbeiten, nachdem es anfänglich nur für nicht luftverkehrsbezogene Reparaturen an Betonvorfeldern, befestigten Flächen und Dehnungsfugen eingesetzt wurde. Als die Wartungscrews des Unternehmens nach der Eignung von REphalt gefragt wurden, gaben sie hierzu eine klare Antwort: „Es gibt kein anderes geeignetes Produkt und keine angemessene kostengünstige Alternative zu REphalt.“
Fraser Kidman, Bauführer bei Dyer & Butler meinte hierzu: „Wir verwenden REphalt inzwischen seit über fünf Jahren, anfänglich nur für nicht luftverkehrsbezogene Reparaturen. Wir fanden dann jedoch schnell heraus, dass sich dieses Produkt auch hervorragend für luftverkehrsbezogene Reparaturen eignet. REphalts Strapazierfähigkeit, Festigkeit und Flexibilität ermöglichen die Verwendung in Bereichen, bei denen strenge Standards erfüllt werden müssen, um mögliche Flugzeug- und Motorenschäden aufgrund von losem Material vermeiden zu können. Gatwick, Heathrow und Stansted haben alle REphalt als „permanente“ (bis zu einem Jahr vorgesehene) Reparaturlösung für Beton- und Dehnungsfugen verwendet, bis über die hoch ausgelasteten Flughafen-Wartungsprogramme durchgeführte größere Reparaturarbeiten eingeplant werden können. Dieses Produkt lässt sich sehr einfach verwenden. Die Mischung muss einfach in das Loch gefüllt, etwas Wasser hinzugefügt und das Ganze kompaktiert werden. Und schon ist man fertig.“
Auch vom Blackpool Council wurde REphalt zur Reparatur von Schlaglöchern auf der M55, der verkehrsreichsten Autobahnstrecke innerhalb des Zuständigkeitsbereichs dieser Gemeinde, verwendet. Die M55 muss einem fortwährend starken Verkehr mit Bussen, LKWs und Tausenden von Urlaubern, die das ganze Jahr über aufgrund der vielen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in Scharen in die Stadt kommen, standhalten. John Holmes von Blackpools Street Scene Services meinte zu den Eigenschaften dieses Materials: „Wir haben REphalt auf der M55 und in städtischen Umgebungen verwendet, und ich war von der Fähigkeit dieses Produkts, den schweren Baufahrzeugen während der Reparaturarbeiten auf der M55 standhalten zu können, sehr beeindruckt. Drei Monate später sind die durchgeführten Schlaglochreparaturen nach manchmal sehr starker Belastung noch immer so gut wie neu.“
Auf sparsame Weise Leben retten
February 18, 2010 - ins internet gestellt unter Straßensicherheit, Sicherheitslösungen
Die Zahl der jede Woche auf Großbritanniens Straßen getöteten oder ernsthaft verletzten Menschen entspricht einem voll besetzten Jumbojet. Gegenwärtig führt der Somerset County Council eine Initiative durch, die dazu dienen soll, schwere und tödliche Verletzungen (gemäß dem von der Regierung festgelegten Ziel) bis zum Jahr 2010 um 40% zu reduzieren. Unter Einbezug dieser Tatsachen hielt Prismo Road Markings Ltd kürzlich ein während der Mittagszeit stattfindendes CPD-Seminar ab, das extrem gut ankam.
Der Hersteller und Installateur von Straßensicherheitsprodukten hielt eine produktbezogene Session mit 35 Teilnehmern aus dem technischen Bereich ab und befasste sich dabei speziell mit dem Thema Unfallreduzierung und der Verwendung kostengünstiger technischer Lösungen.
Larry Walsh, Vertriebsdirektor bei Prismo, der die Präsentation abhielt, meinte hierzu: „Wir haben die moralische Pflicht, unsere Straßen für alle Verkehrsteilnehmer sicher zu machen, und Prismo nimmt diese Aufgabe sehr ernst. Selbst bei eingeschränkten Budgets gibt es immer erschwingliche, kostengünstige Methoden, die dazu beitragen können, Leben zu retten.“
Bei der Präsentation wurde Prismos ‘Colourbright’, der neue hochreflektierende farbige Belag des Unternehmens, vorgestellt, der als Frühwarnsystem an Unfallschwerpunkten vorgesehen ist. Colourbright ist ein farbiger Belag mit einzigartigen Eigenschaften, der im Vergleich zu herkömmlichen Produkten einen klaren Vorteil bietet. Seine leuchtende Farbe kann von Fahrern leicht erkannt und diese somit tagsüber und auch nachts, wo der Belag das Licht der Fahrzeugscheinwerfer aufnimmt und dieses aufgrund seines hohen Reflexionsvermögens in einer sehr gut sichtbaren Farbe an den Fahrer zurückwirft, auf mögliche Gefahren aufmerksam gemacht werden. Außerdem lässt sich Colourbright sehr schnell installieren, ist beständig und hochreibend. Diese Eigenschaften machen den Belag ideal für Landstraßen.
Straßensicherheit hat in Somerset Priorität.
Der Somerset County Council hat (über die Somerset Road Safety Partnership) eine „Rote Fahrstrecken“-Initiative eingeführt, die sich auf die Hauptverkehrsadern innerhalb des Bezirks, an denen es zu den meisten Unfällen kommt, konzentriert. Eine Zusammenarbeit zwischen Ingenieuren, Untersuchungssachverständigen und Straßensicherheitsspezialisten soll dazu dienen, die jeweiligen Kernpunkte zu identifizieren. Außerdem wird Kontakt mit örtlichen Gemeinden aufgenommen, um gemeinsam herausfinden zu können, wie das Fahrverhalten geändert werden könnte, um die Sicherheit entlang dieser Strecken zu verbessern. Dies lässt sich möglicherweise durch Strategien zur Fahrerschulung erzielen, wobei eine zwangsweise Durchsetzung als letztes Mittel betrachtet wird. Darüber hinaus werden je nach Angemessenheit verschiedene technische Maßnahmen, wie beispielsweise eine verbesserte Linienführung entsprechender Straßen, Schilder und Straßenmarkierungen, ergriffen. So werden speziell „Rote Fahrstrecken“-Schilder an strategischen Stellen, die als Unfallschwerpunkt identifiziert wurden, aufgestellt, um Fahrer rechtzeitig zu warnen und darauf aufmerksam zu machen, ihre Geschwindigkeit und Fahrstile entsprechend anzupassen.
Martin Hills, Leiter des vom Somerset County Council durchgeführten technischen Programms, meinte hierzu: „Prismo stellte Produkte vor, die sich für das „Rote Fahrstrecken“-Programm des Councils sehr gut eignen. Manche dieser Produkte ermöglichen bei ihrem ersten Gebrauch erhebliche Kosteneinsparungen und somit auch eine umfangreichere Verwendung. Solche kostengünstigen technischen Lösungen könnten sehr nützlich sein, wenn es darum geht, eine einheitliche Methode für das Programm zur Reduzierung der Verkehrsopferzahlen einzusetzen.“
Rosie Shanks, kaufmännische Leiterin bei Prismo, sprach über das Ethos des Unternehmens in Bezug auf Partnerschaften: „Prismo ist sehr um eine Zusammenarbeit mit Gemeinden bemüht, wenn es um Initiativen wie diese geht. Hinsichtlich des Bestrebens, eine Reduzierung der Unfallzahlen gemäß den von der Regierung festgelegten Zielen zu erreichen, führt Prismo auch in Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden ähnliche Colourbright Versuche durch. Das Engagement des Unternehmens, Unfälle auf GB-Straßen reduzieren zu können, ist beispiellos.“
